16.10.2024 - 18.10.2024
Vorwort
Grußwort Landrätin
Grußwort des Schirmherren
Grußwort des Inspekteurs
Grußwort des Präsidenten der DGWMP e. V.
Programm
Referenten
Anmeldung
Allgemeine Hinweise
Kosten / Zertifizierung
Ausstellerverzeichnis

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund des großen Erfolges des im Herbst 2023 erstmalig durchgeführten zweitägigen Kongress für Gesundheitsfachberufe mit 18 Vorträgen und 19 Workshops sowie 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, möchten wir die fruchtbare Kooperation zwischen der Gesundheitsregion Ammerland und der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e.V. (DGWMP) in diesem Jahr fortsetzen. Beim 2. Kongress für Gesundheitsfachberufe kooperieren wir in diesem Jahr zusätzlich mit der Jade Hochschule Oldenburg.

Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen!

Uns ist sehr bewusst, dass die aktuelle Lage in Zeiten von Klimawandel, Krieg in Europa und weiteren Krisen für das Gesundheitssystem sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich nicht einfach ist und es nur wenige Erholungsphasen gibt. Besonders wir – die Gesundheitsakteure, sind im Krisenfall dauerhaft im Einsatz.

Aus diesem Grund widmen wir uns beim 2. Kongress für Gesundheitsfachberufe in diesem Jahr dem Thema „Resilienz im Gesundheitswesen“. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen erfahren, wie wir Ressourcen für unseren Arbeitsbereich, unser Team und für uns selbst stärken können und durch Hilfe zur Selbsthilfe unsere Entwicklung positiv beeinflussen können.

Erstmalig bündeln wir den 2. Kongress für Gesundheitsfachberufe in insgesamt drei Veranstaltungstage.

Am ersten Tag findet die zweite Gesundheitskonferenz statt, am Tag darauf schließt sich das 21. Notfallsymposium an. Erstmalig kommt in diesem Jahr ein Hospiz- und Palliativ Fachtag an Tag drei hinzu.

Jegliche Vorträge und Workshops widmen sich dem Schwerpunkt „Resilienz im Gesundheitswesen“ und wurden in Kooperation mit der DGWMP e.V. , der Gesundheitsregion Ammerland und der Jade Hochschule Oldenburg zu dem 2. Kongress für Gesundheitsfachberufe und allen an der Gesundheitsversorgung beteiligten Akteuren zusammengefasst.

Wir freuen uns auf hochkarätige Referentinnen und Referenten aus den Bereichen Forschung, Bildung, Medizin, Psychiatrie, Pflege, Bevölkerungsschutz und Notfallversorgung.

Die Pausenzeiten bieten ausreichend Zeit, um Themen weiterzuentwickeln und gegenseitig voneinander zu profitieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines gemütlichen Zusammenseins beim Abendessen am 16. und 17.10.2024 in der ortsansässigen Gastronomie. 

Wir bedanken uns bereits im Vorfeld bei allen Unterstützern ganz herzlich. Dazu gehören die Geschäftsstelle der DGWMP e.V., Stadt Westerstede, die Jade Hochschule Oldenburg , die beteiligten Krankenhäuser und Projektgruppen der Gesundheitsregion Ammerland, dem Hospiz-und Palliativnetzwerk Ammerland  und allen Organisationen und Einrichtungen, die uns mit Rat und Tat bei der Vorbereitung unterstützt haben.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Frank Lukoschus
Oberstabsbootsmann
Vorsitzender
AK Gesundheitsfachberufe in der DGWMP e.V.


Annika Preuß-Hinrichs
Koordinatorin Gesundheitsregion Ammerland


Prof. Dr. Susanne Fleckinger
Jade Hochschule

 

 


Als Landrätin des Landkreises Ammerland freue ich mich sehr, Sie zum diesjährigen Kongress der Gesundheitsfachberufe hier im Ammerland begrüßen zu dürfen. Damit geht die bundesweit einmalige Kooperation zwischen der Gesundheitsregion Ammerland und der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e.V. nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im Herbst 2023 schon in die zweite Runde! 

Die SARS-CoV-2-Pandemie, der Krieg Russlands gegen die Ukraine, Hochwasser, Waldbrände, Hitzewellen als Folgen des Klimawandels und auch der Fachkräftemangel, der ja im letzten Jahr Thema des Gesundheitskongresses war: Viele unterschiedliche Krisen betreffen direkt oder indirekt die gesundheitliche und pflegerische Versorgung in Deutschland. Dass das Gesundheitssystem und die Menschen, die in diesem System arbeiten, besser auf kritische Situationen vorbereitet sein müssen, hat zuletzt das „Gutachten 2023“ des Sachverständigenrates gefordert. Daher gibt es also kaum ein Thema, was so gut in diese Zeit passt wie das Thema „Resilienz im Gesundheitswesen!“ 

Das Fundament unseres Gesundheitswesens sind Sie, die Gesundheitsfachkräfte aus den zivilen und militärischen Bereichen. Ihre tägliche Arbeit erfordert nicht nur Fachwissen und Kompetenz, sondern auch eine hohe persönliche Belastbarkeit sowie die Fähigkeit sorgsam mit den eigenen Kräften umzugehen und sich immer wieder neu zu motivieren, um für andere da sein zu können. Das haben wir im Blick und deshalb freue ich mich, dass wir auch in diesem Jahr so hochkarätige Referentinnen und namhafte Expertinnen und Experten zum Thema Resilienz  bei uns im Ammerland begrüßen können.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich auszutauschen, neue Perspektiven zu gewinnen und sich gegenseitig zu stärken. Vernetzen Sie sich und finden Sie gemeinsam Wege, wie Sie Ihre Resilienz weiter stärken können. Ich wünsche Ihnen allen einen inspirierenden und bereichernden Kongress. Mögen Sie viele wertvolle Impulse und Anregungen mitnehmen, die Ihnen in Ihrer wichtigen Arbeit zugutekommen!

Westerstede, im Juni 2024

Ihre

Karin Harms

Die Jade Hochschule hat sich in den zurückliegenden Jahren sehr stark für die Akademisierung der nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe engagiert: Bachelorstudiengänge wie Angewandte Pflegewissenschaft, Hebammenwissenschaft und Logopädie sowie auch der Masterstudiengang Public Health erschließen für uns eine völlig neue Studierendenschaft. Erweitert werden diese Studienangebote mit einem eher technischen Aspekt um die Hörtechnik und Audiologie oder auch die Medizintechnik. Die Absolventinnen und Absolventen sind für eine moderne und effiziente Gesundheitsversorgung gerade in unserer Region unabdingbar.

Besonders hervorzuheben ist die Relevanz der Themen Resilienz und Anpassungsfähigkeit im Gesundheitswesen, welche sich nicht nur in einer zunehmend komplexer werdenden Krankenversorgung bei gleichzeitigem Fachkräftemangel (etwa in der Pflege) zeigt. Auch haben Ereignisse wie die Corona-Pandemie, klimatische Veränderungen und geopolitische Konflikte diese Themen in den Vordergrund gerückt. Die Jade Hochschule übernimmt daher nicht nur sehr gerne eine aktive Rolle in der Organisation dieses Kongresses, sondern trägt mit Vorträgen über Studiengänge und Forschungsaktivitäten zum Tagungsprogramm bei. Wir sehen in den Inhalten

unserer Studiengänge einen wichtigen Beitrag für die Resilienz im Gesundheitswesen. Die zentrale Bedeutung von Reflexionsfähigkeit, Digitalisierung und auch künstlicher Intelligenz für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens hat die Jade Hochschule erkannt und leistet damit ihren Beitrag zur Ausbildung der nächsten Generation von Fachkräften.

Gerne bin ich Schirmherr für diesen Kongress und wünsche allen Teilnehmenden einen erfolgreichen Verlauf mit vielen fruchtbaren Diskussionen und neuen Erkenntnissen.

Oldenburg, im Juni 2024

Ihr

Prof. Dr.-Ing. Hero Weber,
Vizepräsident Studium und Lehre,
Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth

 

Sehr geehrte Kameradinnen und Kameraden, sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich in diesem Jahr, als neuer Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, das Grußwort zum Gesundheitskongress der Gesundheitsregion Ammerland richten zu dürfen. Die Region Ammerland und die Bundeswehr verbindet eine jahrelange intensive und äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit. Dieser Kongress unterstreicht, wie wertvoll und wichtig die regionale und überregionale Kooperation für die Versorgung der Menschen im Ammerland ist.

Wie schon im letzten Jahr zeigt die Auswahl der Themen und Schwerpunkte, wo die Herausforderungen und Anforderungen im Gesundheitswesen jetzt und in Zukunft liegen. Umso mehr freue ich mich daher, dass auch die starke und wirksame Kooperation zwischen der Gesundheitsregion Ammerland der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e.V. (DGWMP e.V.) bruchfrei und in bewährter Weise fortgesetzt wird.

Ich danke in diesem Zusammenhang allen Mitwirkenden des gemeinsamen Arbeitskreises für die Ausrichtung und Gestaltung dieses Formates. Ohne Ihren Einsatz und Ihr Engagement wäre diese Veranstaltung nicht durchführbar.

Der diesjährige Kongress beschäftigt sich im Besonderen mit den Themen Resilienz und Mental Health im Gesundheitswesen. Ein Themengebiet, das mir persönlich besonders am Herzen liegt. Hierbei geht es nicht nur um die individuelle Resilienz des Einzelnen, sondern auch um die Frage wie wir unser Gesundheitssystem krisensicher und stabil für die Zukunft aufstellen können. Diese Aufgabe können wir nur gemeinsam und im gesamtstaatlichen Ansatz angehen.

Für mich gilt es, die Herausforderungen des fortbestehenden Fachkräftemangels, vor allem in den Gesundheitsfachberufen, auf der einen Seite sowie die Einflüsse von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz auf das Gesundheitswesen auf der anderen Seite zu analysieren und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei müssen Demographie, technologische Veränderungen und nicht zuletzt auch die Attraktivität der Gesundheitsfachberufe einbezogen werden.

Dabei dürfen die Bedürfnisse und Anforderungen des Einzelnen nicht unberücksichtigt bleiben. Die Pandemie hat eindrücklich gezeigt, wie schnell wir nicht nur an die organisatorischen Grenzen gestoßen sind, sondern vor allem auch an unsere Persönlichen. Verzweiflung, Resignation und Burnout waren keine Seltenheit. Ich bin überzeugt davon, dass wir uns bereits heute für die nächste prekäre Gesundheitslage, durch welches Szenario auch immer ausgelöst, vorbereiten müssen. Und das muss insbesondere für die mentale Fitness und Resilienz in den Gesundheitsfachberufen gelten.

Ein wichtiger Anker zu Bewältigung von solchen besonderen Gesundheitslagen ist und bleibt das öffentliche Gesundheitswesen. Während der Pandemie wurde schnell klar, dass hier noch deutlich Luft nach oben besteht, was personelle und materielle Ausstattung angeht. Zudem müssen die Strukturen, als auch die rechtlichen Grundlagen, an die Anforderungen in solchen Gesundheitslagen angepasst werden. Mit all diesem Fragen werden wir uns in den kommenden Tagen beschäftigen.

Nicht nur in Vorträgen, sondern auch in spannenden Workshops wollen wir gemeinsam Konzepte und Ideen entwickeln. Die Workshops geben zu den praxisnahen und konkreten Hilfestellungen für den Alltag, wie zum Beispiel der Workshop „Mental Health in Pflegeausbildung“ oder „Ethische Aspekte zur Digitalisierung/Künstlicher Intelligenz“. Nutzen sie diese Gelegenheit des Erfahrungsaustauschs über alle Berufsgruppen hinweg.

Daneben wird genug Zeit und Raum für das gemeinsame Gespräch sein, um die regionale und überregionale Zusammenarbeit mit der notwendigen persönlichen Vernetzung zu gestalten.

Ich freue mich mit Ihnen in den kommenden Tagen in einen regen und fruchtbaren Austausch zu kommen!

Dr. Ralf Hoffmann,
Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Liebe Kameradinnen und Kameraden, Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

nach dem großen Erfolg der Pilotveranstaltung im letzten Jahr freue auch ich mich sehr, Sie alle im Namen der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e.V. zum diesjährigen 2. Kongress für Gesundheitsfachberufe in die Gesundheitsregion Ammerland zum Thema „Resilienz im Gesundheitswesen“ einzuladen.
Gerade jetzt, wo wieder Krieg in Europa herrscht, wo Tag für Tag Menschen sterben oder verwundet werden, wo Krankenhäuser und Krankentransporte völkerrechtswidrig angegriffen werden, müssen wir uns hier in Deutschland wieder mit Fragen der Landesverteidigung beschäftigen. Hierzu gehört in unzweifelhaft eine leistungsfähige Gesundheitsversorgung, für die alle zivilen und militärischen Ressourcen gemeinsam genutzt werden müssen. Daher ist der zivil-militärische Austausch über das Thema der Resilienz, der Belastungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems in Frieden und Krieg von höchster Relevanz. Aber auch die individuelle Resilienz wird im Laufe der Veranstaltung vor dem Hintergrund der erheblichen Belastungen der in der Gesundheitsversorgung Arbeitenden zur Sprache kommen.

Wichtiger Bestandteil dieses Kongresses wird das bereits zum 21. Mal stattfindende Notfallsymposium unserer Gesellschaft sein. Das Notfallsymposium bringt in bewährter Weise wieder alles, was in der „Blaulicht-Connection“ Rang und Namen hat, zusammen: Sanitätsdienst der Bundeswehr, Sanitätsdienste befreundeter Nationen, Feuerwehr, Rettungsdienste, Polizei des Bundes und der Länder sowie Hilfsorganisationen.

Darüber hinaus freue ich mich, dass es gelungen ist den 3. Tag der Veranstaltung der Hospizarbeit und Palliativversorgung zu widmen. Ein Themenkomplex, der uns im wahrsten Sinne alle angeht.

Dieser 2. Kongress für Gesundheitsfachberufe bietet in Vorträgen hochkarätiger Referenten und Workshops erneut hervorragende Möglichkeiten, sich auszutauschen, sich zu vernetzen, über den Tellerrand zu blicken, sich mit relevanten Fragestellungen zu beschäftigen, Chancen und Risiken aufzuzeigen und die wichtige Rolle der Gesundheitsfachberufe aufzuzeigen.

Sie alle bereichern durch Ihre Beiträge und Ihre Anwesenheit diese Veranstaltung.  Und für alle Themen gilt unumstößlich: Gesundheitsversorgung ist und bleibt Teamwork, wo jeder ärztliche oder nichtärztliche Heilberuf seinen Platz und eigenen Wert hat.

Nutzen Sie darüber hinaus die Gelegenheit, die Industrieausstellung zu besuchen und erleben auch dort die Innovationen. Seien Sie interessiert an allem Neuen. Auch die Aussteller freuen sich über Ihr Interesse und sind für Anregungen aus und für die Praxis dankbar.

Im Namen der DGWMP freue ich mich sehr auf Ihr Kommen und danke herzlich allen, die sich für die Realisierung dieses 2. Kongresses für die Gesundheitsfachberufe in der Gesundheitsregion Ammerland engagiert haben.

Ihr


Dr. Stephan Schoeps
Generalstabsarzt a. D.

2. Kongress Gesundheitskonferenz der Gesundheitsregion Ammerland und 21. Notfallsymposium 

„Resilienz im Gesundheitswesen“

16.10.2024

08:30 Uhr
Begrüßung durch Tagungspräsidium
Annika Preuß-Hinrichs, Koordinatorin Gesundheitsregion Ammerland, sowie Oberstabsbootsmann Frank Lukoschus, Vorsitzender Arbeitskreis GesFB in der DGWMP e. V. und Prof. Susanne Fleckinger

Grußworte:
Karin Harms, Landrätin LK Ammerland
Generalstabsarzt a. D. Dr. Stephan Schoeps, Präsident der DGWMP e. V.
Generalstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann, Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr
Prof. Dr. Hero Weber, Vizepräsident für Studium und Lehre, Jade Hochschule

09:00 – 09:45 Uhr
Starkes Personal-Starke Versorgung – Resilienz für den Einzelnen und der Einrichtung
Prof. Dr. rer. medic. habil. Martina Hasseler, Ostfalia Hochschule Wolfsburg

09:50 – 10:20 Uhr
Resilienz durch ein Studium – (k)eine Frage für die Pflege
Prof. Dr. phil. Susanne Fleckinger, Jade Hochschule Oldenburg

10:20 – 10:40 Uhr
Kaffeepause und Besuch der Industrieausstellung

10:40 – 11:10 Uhr
Digitalisierung in der Pflege: Partizipation schon während der Entwicklung
Prof. Dr.-Ing Vanessa Cobus, Jade Hochschule Oldenburg

11:15 – 11:45 Uhr
Digitalisierung im Gesundheitswesen: Ethik im Einsatz von KI
Eike Buhr (M.Ed.), Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

11:20 – 11:45 Uhr (Mensa)
Katastrofen Resilienz in der Pflege: das Projekt “Life” GRID
Laura-Helen Klein (M. A.), Fachreferentin bei der Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

11:50 – 12:20 Uhr
“Die Hölle, das sind die anderen.” Wie kann interprofessionelle zusammenarbeit gelingen?
Oberfeldarzt Dr. Heinrich Weßling, M. A., BwKrhs Westerstede

12:20 – 13:00 Uhr
Mittagspause – Mittagspause und Besuch Industrieausstellung

Ab 13:00 Uhr – siehe Seite 17

13:10 – 13:40 Uhr (Aula)
Was erwartet mich im Alltag? Mental Health in der Ausbildung.
Rebecca Bohlen, BwKrhs Ulm

13:10 – 13:40 Uhr (Mensa)
Moderne und flexible Formen eines Studiums im kaufmännischen Gesundheitswesen
Jörg Bunßen, Jade Hochschule Oldenburg

13:50 – 14:20 Uhr (Aula)
Von Pflege für Pflege – Krisenbewältigung – Resilienz in der Pflege
Marek Wiese, BwKrhs Berlin

13:50 – 14:20 Uhr (Mensa)
Resiliente Lieferketten/Versorgungssicherheit – wie können Risiken in der Arzneimittelversorgung eingegrenzt und kostenintensive Ausfälle vermieden werden?
Matthias Götzlaff, LAV Niedersachsen

14:20 – 14:40 Uhr
Kaffeepause und Besuch der Industrieausstellung

14:40 – 15:15 Uhr
Technische Vorbereitung von Krankenhäusern auf CBRN Lagen
J. Schreiber, DGKM

15:15 – 15:45 Uhr
Und täglich grüßt das Murmeltier – Tägliche Herausforderungen in der Praxis
Dr. Wiebke Kempen und MFA Praxis Blank

15:45 – 16:15 Uhr
Medizinischer Bevölkerungsschutz
Sonia Zimmermann, Gesundheitsamt Ammerland

Workshops:

Workshop 1
13:00 – 13:35 Uhr
Basic Life Support für Arztpraxen, Pflege und Interessierte (dargestellt durch das DRK Bildungszentrum Oldenburg)

Workshop 2
14:40 – 15:10 Uhr
Kommunikation mit besonderen Patientengruppen (dargestellt durch das DRK Bildungszentrum Oldenburg)

Workshop 3
15:15 – 15:45 Uhr
Trauer am Arbeitsplat
(dargestellt durch das AHD Ammerland)

Workshop 4
15:45 – 16:15 Uhr
Achtsamkeit
(dargestellt durch Marek Wiese, BwKrHs Berlin)

Workshop 5
15:45 – 16:15 Uhr
Medizinische Vorsorge im Zeichen sich verändernder Klimabedingungen
(dargestellt durch Susanne Grube, BUND)

Ganztägig: Persönliche Gesunderhaltung in der Ausbildung (Resilienzstärkung) – Mitmachangebote wie PNR, Autogenes Training und Achtsamkeit. Ein Angebot des Ammerländer Ausbildungszentrums für Gesundheitsfachberufe.

Von 16:00 bis 17:30 Uhr findet ein Mini Symposium für Ärzte und Interessierte statt. Verantwortlich dafür ist die Bereichsgruppe Nord West der DGWMP e.V.

17.10.2024

21. Notfallsymposium

08:30 Uhr
Begrüßung der Teilnehmer und Grußworte

08:50 – 09:20 Uhr
Der Neue Weg der Bundeswehr Handlungsempfehlungen für Notfallsanitäter
Oberfeldarzt Dr. Dennis Ritter, BwZKrhs Koblenz

09:25 – 09:55 Uhr
Wenn die Zahnfee nicht weiter weiß!
Jennifer Hövelmeyer, MHD Nellinghoff

09:55 – 10:20 Uhr
Kaffeepause und Besuch der Industrieausstellung

10:20 – 10:50 Uhr
Die akute Bewusstlosigkeit im Kindesalter
Dr.Kai Fiedler, Klinikum Oldenburg

10:55 – 11:25 Uhr
Mythen und Legenden im Rettungsdienst
Dr. Oliver Rickes, Klinikzentrum Westerstede

11:30 – 12:00 Uhr
CBRN Leitfaden für den Rettungsdienst
J. Schreiber, DGKM

12:00 – 12:45 Uhr
Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung

12:45 – 13:15 Uhr
Wieviel Notarzt braucht ein Notfallsanitäter
H.M. Grusnick, DBRD

13:20 – 13:45 Uhr
Praxisanleitung am Lernort Rettungswache: Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven
Heiko Klaaßen, Bildungszentrum Feuerwehr Oldenburg

13:50 – 14:20 Uhr
Musterlösung oder Muppetshow- Was kann Simulationstraining leisten?
Roland Scherf, MHD Nellinghoff

14:20 – 14:40 Uhr
Kaffeepause und Besuch der Industrieausstellung

14:40 – 15:05 Uhr
Ausbildung vs. Realität!
DRK Bildungszentrum Oldenburg

14:50 – 15:20 Uhr
eCPR Reanimation 2.0 oder Tütelkram
Flottillenarzt Dr.Otto BwKrHs Westerstede, BwKrhs Westerstede

15:25 – 15:55 Uhr
Emergencies Care Management. Das ABC für die Notaufnahme, kennt es jeder?
Heidenescher, Oldenburg

16:00- 16:30 Uhr
Kommunikation mit Patienten in suizidaler Absicht
DAK Bildungszentrum Oldenburg

18.10.2024
1. Hospitz und Palliativtag im Ammerland
Sterben? Rette sich wer kann.
Hospiz- und Palliativversorgung im Spannungsfeld des selbstbestimmten Sterbens

8:00 – 9:00 Uhr
Registrierung & Stehcafe mit Musik von Esther Philly

9:00 – 9:15 Uhr
Grußworte 

09:15 – 10:00 Uhr
Sterbehilfe – Was wünschen die Patienten? Was dürfen die Behandelnden?
Prof. Dr. med. Sylvia Kotterba Fachärztin für Neurologie, Geriatrie, Palliativmedizin, Neurologische Intensivmedizin und Schlafmedizin

10:00 – 10:45 Uhr
„Können Sie mir beim Sterben helfen?“ – Eine Sicht aus der Palliativmedizin
Priv. Doz. Dr. med. Martin Neukirchen, Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin Universitätsklinikum Düsseldorf

10:45 – 11:15 Uhr
Kaffeepause und Besuch der Industrieausstellung

11:15 – 12:00 Uhr
Vom guten Leben und guten Sterben: Lebensqualität und gesundheitliche Vorausverfügungen
Meike v. Kajdacsy

12:00 – 12:30 Uhr
Kann SAPV die Welt retten?
Cora Schulze, SAPV Fachverband Niedersachsen e.V.

12:00 – 12:30 Uhr
Selbstbestimmtes Sterben im Netzwerk Palliativ- und Hospizarbeit im Ammerland & Umgebung
Kea Bünnemeyer & Bianca Thümler

12:30 – 13:15 Uhr
Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung

13:15 – 14:00 Uhr
Workshopphase I
Autonomieabhängigkeit als psychotherapeutischer Aspekt in der Paleatiev-Behandlung.
Dr. Sonja Arnhold-Kerri, psychologische Psychotherapeutin

14:15 – 15:00 Uhr
Workshopphase II
Parallelvortrag – Gaudian: Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben – Der assistierte Suizid und die Grenzen der Sterbehilfe im Kontext des deutschen Strafrechts
Christopher Gaudian, Staatsanwalt

15:00 – 15:15 Uhr
Kaffeepause und Besuch der Industrieausstellung

15:15 – 15:45 Uhr
Gesundheitliche Versorgungsplanung in der letzten Lebensphase
Sabine Schulze, Gesundheitliche Versorgungsplanung (GVP) Hospiz- und PalliativVerband Niedersachsen e.V.

15:45 – 16:15 Uhr
Ethische Entscheidungsfindung in der Palliativversorgung
Sonja Schäfer – Dozentin und Koordinatorin für Ethik im Gesundheitswesen, Organspendebeauftragte

16.15 Uhr
Verabschiedung durch das Netzwerk

Workshops:

Workshop 1
Behandlung im Voraus planen durch Gesprächsbegleitungen
Sibylle Lück, GVP, ·Bachelor of Arts (B.A.) Pädagogik, Consultant of Palliative care, Gesprächsbegleiterin (BVP), Advance Care Planning Facilitator

Workshop 2
Wenn das „WARUM?“ bleibt – Suizid als Form des Selbstbestimmten Sterbens und die Begleitung der Angehörigen
Marina Hoff, Trauma-Therapeutin, Trauer-und Sterbebegleiterin, Mediatorin

Workshop 3
Selbstbestimmtes Sterben
Angelika Salzburg-Reige

Workshop 4
Umgang mit Sterbewünschen
Priv. Doz. Dr. med. Martin Neukirchen, Leitender Arzt Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin Universitätsklinikum Düsseldorf

Workshop 5
“Ich will nicht mehr“ – zum Umgang mit Todeswünschen bei Patienten in der Palliativ- und Hospizversorgung
Karin Kieseritzky – Diplom-Psychologin, Supervisorin

Workshop 6
Hilfe beim Sterben – Hilfe zum Sterben oder gar Töten: Ethische Grenzgänge bei der Selbstbestimmung?
Stefan Kliesch, Referent Christliche Profilbildung Grundsatzfragen Ethik Spiritualität, Landescaritasverband Oldenburg, Theologe, Coach

 

Programmänderungen vorbehalten.

Referenten:

Prof. Dr. rer. medic. habil. Martina Hasseler
Pflege- und Gesundheitswissenschaften, Ostfalia Hochschule Wolfsburg

Prof. Susanne Fleckinger
Studiengangsleitung Angewandte Pflegewissenschaft, Jade Hochschule Oldenburg

Markus Wiemann (M.A.)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Pflegewissenschaft, Jade Hochschule Oldenburg

Prof. Dr. -Ing Vanessa Cobus
Professorin für eCare, Studiengang Angewandte Pflegewissenschaft, Jade Hochschule Oldenburg

Fenja Hesselmann (M.Sc.)
Institut für Technische Assistenzsysteme(ITAS), Fachbereich BGG, Abteilung TGM, Jade Hochschule Oldenburg

Eike Buhr (M.Ed.)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fakultät VI – Medizin und Gesundheitswissenschaften, Jade Hochschule Oldenburg

Heinrich Wessling
Oberfeldarzt Leitender Oberarzt in der Klinik für Neurochirurgie, Autor,
BwKrHs Westerstede

Rebecca Bohlen
Management für Gesundheits- und Pflegeberufe Teamleitung/Paxisanleitung, BwKrHs Ulm

Jörg Brunßen
Dipl.Kaufmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Referent, Jade Hochschule Oldenburg

Marek Wiese
BwKrHs Berlin

Matthias Götzlaff
Apotheker, Vorsitzender LAV Schaumburg, Vorstandsmitglied LAV Niedersachsen

Jürgen Schreiber
Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin e.V., Autor

Wiebke Kempen
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Notärztin, Hausarztpraxis Blank Augustfehn

Sonia Zimmermann
Amtsärztin, Gesundheitsamt Ammerland

Susanne Grube
Vorsitzende BUND Ammerland

Flottillenarzt Dr. Claas Oltmanns
Facharzt für Innere Medizin, Pulmologe, BwKrHs Westerstede

Oberfeldarzt Dr. Dennis Ritter
Leitender Rettungsmediziner der Bundeswehr, Kdo SanDstBw Koblenz

Jenniffer Hövelmeyer
Auszubildende zur Notfallsanitäterin, Malteser Schulungszentrum Nellinghoff

Dr. Kai Fiedler
Leitender Oberarzt, Klinikum Oldenburg

Dr. Oliver Rickes
Facharzt für Anästhesiologie , Notfallmedizin, Ammerlandklinik Westerstede

Dr. Hans Martin Grusnick
Oberarzt in den Sana Kliniken Lübeck

Heiko Klaaßen
Leiter der Rettungsdienstschule der Stadt Oldenburg, Berufsfeuerwehr Oldenburg

Roland Scherf
Dozent beim Malteser Schulungszentrum

Flottillenarzt Dr. Andreas Otto
Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Notfallmedizin, BwKrhs Westerstede

Prof. Dr. Kotterba
Neurologin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie, Klinikum Leer

Priv. Doz. Dr. Martin Neukirch
Leitender Arzt des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf

Lena Stange (M.S.c.)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fakultät VI – Medizin und Gesundheitswissenschaften, Universität Oldenburg

Meikie von Kajdacsky
Ev. luth. Pfarrerin, Klinik – und Hospizseelsorgerin, Pastoralpsychologin, Supervisorin, Ammerlandklinik

Cora Schulze
Geschäftsführerin und 1. Vorsitzende Fachverband SAPV Niedersachsen

Kea Bünnemeyer
Leiterin Ammerland Hospiz

Bianca Thümler
Mitglied der Geschäftsleitung plexxon Management gGmbH – Palliativstützpunkt Ammerland & Uplengen

Nicole Monenschein
Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Ammerland

Alena Barkowski
Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Ammerland

Julia Schacht
Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Ammerland

Annika Preuss Hinrichs
Koordinatorin Gesundheitsregion Ammerland

Karin Harms
Landrätin Landkreis Ammerland

Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann
Inspekteur, Kdo SanDstBw Koblenz

Generalarzt a. D. Dr. Stephan Schoeps
Präsident der DGWMP e. V.

Prof. Dr.-Ing. Hero Weber
Vizepräsident Studium und Lehre, Jade Hochschule Oldenburg

Oberstabsbootsmann Frank Lukoschus
Vorsitzender des AK Gesundheitsfachberufe der DGWMP e. V., Vorsitzender des Ambulanten Hospizdienst Ammerland e. V.

Laura-Helen Klein (M. A.)
Fachreferentin bei der Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

Sabine Schulze
Gesundheitliche Versorgungsplanung (GVP) Hospiz- und PalliativVerband Niedersachsen e.V.

Sonja Schäfer
Dozentin und Koordinatorin für Ethik im Gesundheitswesen, Organspendebeauftragte

Sibylle Lück
GVP, ·Bachelor of Arts (B.A.) Pädagogik, Consultant of Palliative care, Gesprächsbegleiterin (BVP), Advance Care Planning Facilitator

Marina Hoff
Trauma-Therapeutin, Trauer-und Sterbebegleiterin, Mediatorin

Angelika Salzburg-Reige

Priv. Doz. Dr. med. Martin Neukirchen
Leitender Arzt Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin Universitätsklinikum Düsseldorf

Karin Kieseritzky
Diplom-Psychologin, Supervisorin

Stefan Kliesch
Referent Christliche Profilbildung Grundsatzfragen Ethik Spiritualität, Landescaritasverband Oldenburg, Theologe, Coach

Dr. Sonja Arnhold-Kerri
psychologische Psychotherapeutin

Christopher Gaudian, Staatsanwalt

Hier gelangen Sie zur Anmeldung: https://events.dgwmp.de/de/Notfallsymposium-2024/

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e. V.
Bundesgeschäftsstelle – Karl-Wilhelm-Wedel-Haus
Neckarstraße 2a – 53175 Bonn-Plittersdorf
Tel.: 0228 632420 – Fax: 0228 698533
E-Mail: bundesgeschaeftsstelle@dgwmp.de
www.dgwmp.de

Arbeitskreis Gesundheitsfachberufe in der DGWMP e. V.

 

Veranstaltungsort:
Europaschule Gymnasium Westerstede
Gartenstraße 16
26655 Westerstede

 

Informationen:
Vorsitzender Arbeitskreis Gesundheitsfachberufe in der DGWMP e. V.
Oberstabsbootsmann Frank Lukoschus
Mobil: 0162 9729930 – Fax: 0228 698533
E-Mail: bundesgeschaeftsstelle@dgwmp.de
www.dgwmp.de

 

 

Ansprechpartner Industrie
Marc-Andreas Giebeler
Wehrmedizinische Kongress- und Fortbildungsgesellschaft mbH
Tel: 0228 53684662
E-Mail: kongressgesellschaft@dgwmp.de

 

 

DGWMP-Vorteil bei Buchung bei der Deutschen Bahn
Gerne möchten wir Sie auch auf das gemeinsame Angebot der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e. V. und der Deutschen Bahn hinweisen.
Der Buchungslink wird in Kürze bekanntgegeben. 

Für die Teilnahme an der Gesundheitskonferenz und dem Symposium fallen keine Gebühren an.

Kostenbeiträge:

Kaffeepausen inkl. Imbiss (Kaffee, Kaltgetränke, Brötchen, Mittagsimbiss je Tag)
1. Tag 20,00 €
2. Tag 20,00 €
3. Tag 15,00 €

Get-together am 16.10.2024 um 17:30 Uhr
Gaststätte Krömerei
Imbiss : 18,00 Euro/Person exkl. Getränke

Traditionelles Grünkohlessen am 17.10.2024 um 17:30 Uhr
Hotel Altes Stadthaus
22,00 Euro/Person exkl. Getränke

Zertifizierung:
Die Zertifizierung ist bei der Landesärzte Kammer Niedersachsen beantragt.

Aussteller werden in Kürze bekanntgegeben.